Auf Wunsch regelt ein Baukoordinator sämtliche Tätigkeiten am Bau, von der Skizze über Fundament und Rohbau bis zum fertigen Bauwerk. Er koordiniert die Gewerke, stellt die einzelnen Schritte transparent dar und steht dem Auftraggeber während der Bauzeit 24 Stunden täglich für Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung. Das gilt nicht nur für den Neubau, sondern natürlich auch für Sanierungen, Renovierungen, Modernisierungen, Aus- und Umbauten.
Wer betroffen ist, zuckt zusammen. In einer Region, die zum "Leipziger Neuseenland" umgestaltet wird, spielt das Wasser eine große Rolle - mit allen Folgen. Über Jahrzehnte wurde das Grundwasser in Ringleitungen um den Tagebau abgepumpt. Heute kehrt es - auch in Hinblick auf die Entstehung von 17 Seen alleine im Südraum Leipzig - wieder zurück.
Aber was bedeutet dies für den Hausbesitzer? Das s.g. "von außen drückende Wasser" kommt durch die Kellerwand und durch den Kellerboden. Immer mehr Hausbesitzer klagen über feuchte Keller und ständig eindringendes Wasser. Grundwasser und Regenwasser drängen ungehindert durch Mauern und Fundamente, wenn eine lückenlose Abdichtung.
Unsere Spezialisten forschen bereits seit 1974 an der Abdichtung von Gebäuden gegen eindringendes Wasser. Erst 2007 gelang es dank einer innovativen Technologie auf PVC-Basis eine "zweifelsfrei gelungene Lösung" (Zitat Dr.-Ing. W.-M. Sack vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. vom 4. März 2008) zu präsentieren.
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Immer mehr Hauseigentümer interessieren sich mittlerweile für ein eigenes Solarkraftwerk auf dem hauseigenen Dach. Laut neuester Vorschläge des Bundeskabinetts, soll die Förderung von Photovoltaik-Anlagen, die auf dem Dach installiert werden, beginnend mit dem Jahre 2009 bis zum Jahr 2010 jährlich um 7 Prozent reduziert werden. Ab dem Jahr 2011 soll die Photovoltaik- Förderung nochmals um einen Prozent mehr also 8 Prozent gekürzt werden. Seit dem Jahr 2004 gilt in Deutschland laut dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz eine jährliche Reduzierung der Photovoltaik bzw. Solarförderung von 5 Prozent.
Nach jahrelangem Streit ist es so weit. Ab dem 1. Juli 2008 wird der Energieausweis kommen. Allerdings nicht sofort für alle Gebäude und auch nicht mit einer einheitlichen Berechnungsmethode. Für Immobilien-Eigentümer bedeutet der Energieausweis einen zusätzlichen Aufwand aber auch eine Chance. Schließlich sind die Heizkosten zunehmend ein Argument für Mieter und Käufer.
Jahrelang stritten Verbraucherorganisationen, Architekten- und Ingenieursverbände und die großen Wohnungsbaugesellschaften um die Regeln für den Energiepass, der jetzt offiziell Energieausweis heißt. Es ging vor allem um die Frage, welche Daten dem Energiepass zugrunde liegen sollen: eine detaillierte Untersuchung durch einen Experten (bedarfsorientierter Ausweis) oder der anhand von Heizkostenabrechnungen einfach zu ermittelnde Verbrauch der aktuellen Nutzer (verbrauchsorientierter Ausweis).
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